Gabler Verlag · Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden
Corporate-Venture-Capital-Einheiten
als Wissensbroker.
Obwohl Unternehmen Corporate-Venture-Capital-Programme in den frühen 2000er Jahren zunehmend einsetzten, blieb die wissenschaftliche Diskussion zu deren strategischem Mehrwert begrenzt. Die Arbeit untersucht, welchen strategischen Nutzen CVC-Programme sowohl für die Muttergesellschaft als auch für die Portfoliounternehmen stiften können.
Auf Basis des Technologie- und Wissensbroker-Ansatzes wird ein integratives Modell entwickelt, das die divergierenden Interessen von Industriekonzernen und Start-up-Unternehmen zusammenführt. Die empirischen Befunde münden in konkrete Managementempfehlungen für alle drei Akteursebenen: Muttergesellschaft, CVC-Einheit und Portfoliounternehmen.
Die Arbeit entstand als Dissertation am Institut für Marketing und Unternehmensführung der Universität Bern und wurde mit Summa Cum Laude ausgezeichnet.